Warum wir tun, was wir tun

warum wir tun, was wir tun

 

Als ich – Dominik – ECOMONKEY Mitte 2017 als nachhaltige Marke gründete, hatte ich ein klares Ziel vor Augen. ECOMONKEY sollte dazu beitragen, den Plastikverbrauch in Deutschland zu senken. Mit unseren Produkten soll jeder die Möglichkeit haben, sein Leben nachhaltig und plastikfrei(er) zu gestalten.

Aus diesem Grund setzen wir bei der Produktion auf nachhaltige Rohstoffe wie Bambus, Blätter, oder Recycling-Papier. Gleichzeitig verzichten wir wo immer es möglich ist auf unnötige Verpackungen. Dies schont Ressourcen und führt zu weniger Müll in deinem Haushalt. Ein tolles Beispiel ist hier unsere Zero Waste Haarbürste, die lediglich in einem Beutel aus Baumwolle geliefert wird.

ecomonkey goals

Das Töten von Tieren und Nachhaltigkeit passen nicht zusammen

 

Wir sind der Überzeugung, dass die Tötung von Tieren und Nachhaltigkeit nicht miteinander vereinbar sind. Produkte für die Lebewesen sterben müssen, können nicht nachhaltig sein. So achten wir beispielsweise darauf, dass die Materialien für unsere Produkte keinen tierischen Ursprung haben.

Ein sehr gutes Beispiel sind unsere Bambus Zahnbürsten. Während andere Hersteller Bienenwachs nutzen, um die Borsten geschmeidiger zu machen, verzichten wir komplett darauf. Ebenso können Haarbürsten mit Borsten aus Schweinehaar nicht nachhaltig sein. Vor allem dann nicht, wenn diese aus Asien stammen, wo Tiere leider oftmals mit sehr wenig Respekt behandelt werden. Aus diesem Grund haben wir uns dagegen entschieden und produzieren die Borsten unserer Haarbürste direkt aus Bambus.

plastic free mit ecomonkey

Das Gleiche gilt für unsere Produkte aus Blättern. Leder ist natürlich optisch sehr schön anzusehen. Dennoch können wir es nicht akzeptieren, dass Tiere für optische Aspekte getötet werden. Herkömmliche Produkte aus Kunstleder bestehen dagegen leider zu nahezu 100% aus Kunststoff. Wir möchten einen anderen Weg gehen und bieten deshalb Produkte auf Basis von getrockneten Blättern an. Die Optik und Haptik erinnert dabei an die von echtem Leder. Nur das für unsere Produkte keine Lebewesen sterben musste. Außerdem haben wir es geschafft den Kunststoffanteil auf ein Minimum zu reduzieren.

 

WE PLANT TREES – Dem Planeten etwas zurückgeben

 

Einen Großteil unserer Umsätze investieren wir in Wachstum, neue und verbesserte Produkte, sowie optimierte Lieferwege, um die Umwelt zu schonen. Doch nebenbei möchten wir unserem Planeten natürlich etwas zurückgegeben. Aus diesem Grunde spenden wir jedes Jahr eine größere Summe, um neue Bäume pflanzen zu können. Mehr dazu erfährst du hier.

Nicht ohne Grund haben wir „WE PLANT TREES“ zu unserem Motto gemacht. Denn mit deiner Hilfe pflanzen wir gemeinsam neue Bäume, die die Grundlage für das Leben auf diesem Planeten schaffen.

 

Faire Bedingungen für Mensch und Natur

 

Bei all der Lieber zur Umwelt dürfen wir unsere Mitmenschen nicht vergessen. Deshalb besuchen wir die Fabriken in denen wir produzieren lassen regelmäßig und informieren uns über die dort vorherrschenden Zustände. Wir arbeiten nur mit Betrieben zusammen, die den Arbeitnehmern ein vernünftiges Gehalt zahlen und gute Arbeitsbedingungen schaffen. Dies lassen wir uns zusätzlich auch noch durch TÜV Rheinland Zertifikate belegen.

In der Regel bevorzugen wir hier kleine Familienunternehmen, die ähnliche Ziele wie wir verfolgen. Denn gemeinsame Ziele sorgen für Vertrauen und Verlässlichkeit im gegenseitigen Umgang miteinander.

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Andreas MeyerAntworten
20. April 2020 at 17:11

Hallo Dominik, Ihre Seite hat uns gefallen. Ihre Aussage : „Als ich – Dominik – ECOMONKEY Mitte 2017 als nachhaltige Marke gründete, hatte ich ein klares Ziel vor Augen. ECOMONKEY sollte dazu beitragen, den Plastikverbrauch in Deutschland zu senken. Mit unseren Produkten soll jeder die Möglichkeit haben, sein Leben nachhaltig und plastikfrei(er) zu gestalten.“ Mit dieser Aussage könnten wir auch als Lederverband einverstanden sein, wenn da nicht wäre, dass Sie a) ihr Material „Blattleder“ nennen, obwohl es kein Leder ist und b) Sie eines der nachhaltigsten Materialien Leder automatisch mit Tierleid in Verbindung bringen. Vegan zu leben, dass ist eine Einstellung, die man akzeptieren kann. Aber alle sollten ehrlich bleiben. Ihre Seite halten wir für sehr engagiert. Wenn Sie wollen, tauschen wir uns gerne einmal aus.

DominikAntworten
21. April 2020 at 8:38
– In reply to: Andreas Meyer

Lieber Herr Meyer,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Zu Punkt a)
Immer wenn der Begriff Blattleder genutzt wird weisen wir darauf hin, dass es sich dabei nicht um echtes Leder, sondern um ein Produkt aus Kunstleder (Lederimitat) handelt. Das Steht jedes Mal in Klammern dahinter, sodass der Verbraucher transparent informiert wird. Sie schreiben, dass wir den Begriff Blattleder nutzen, obwohl es kein Leder ist. Das Widerspricht dann ja auch der Nutzung des Wortes Kunstleder allgemein, da es sich dabei ja auch um ein Lederimitat handelt.

Zu b)
Ob Leder von Tieren eines der nachhaltigsten Materialien ist scheint mir rein subjektiv. Ich gönne Ihnen da gerne Ihre Meinung, bin damit aber nicht konform. Selbst wenn es nicht der Fall ist, dass Tiere über mehrere Tage für die Produktion von Leder leiden, dann müssen sie am Ende für die Produktion sterben. Und das dies nicht komplett ohne Stress und Schmerzen geht, sollte klar sein. Aus diesem Grund halte ich den Begriff in diesem Zusammenhang für sehr passend.

Viele Grüße

Dominik Ricken

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